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Erfolgreiche Bürgersprechstunde in Ronsdorf

Die Ronsdorfer Bürgersprechstunde der SPD stand diesmal unter dem Motto: "UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen - Inklusion statt Integration". Die SPD-Stadtverordnete Christa Stuhlreiter und Herr Lehnen vom städtischen Ressort Soziales – Fachbereich Hilfen für behinderte und pflegebedürftige Menschen beantworteten die Fragen der interessierten Ronsdorfer Bürgerinnen und Bürger.

Inklusion ist ein zukunftsweisendes Thema. Die SPD-Fraktion macht sich hierfür stark! Nicht zuletzt brachte die SPD-Ratsfraktion zusammen mit ihrem Kooperationspartner und mit dem Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag auf Sachstandsbericht bezüglich des Fortschritts der Inklusion bei der Wuppertaler Verwaltung in den Rat ein. Wuppertal befindet sich auf dem Weg von der Integration zur Inklusion, das heißt, Menschen mit Behinderungen werden von Anfang an in das gesellschaftliche Leben einbezogen und müssen nicht erst mühsam für Barrierefreiheit kämpfen.

Auch andere Themen wurden nachgefragt: Ausbau der L419, Weiterführung des Hallenbades Ronsdorf in privater Trägerschaft und zu den Verkehrsmessungen an der Erbschlöer Straße. Hierzu gaben der stellvertretende Bezirksbürgermeister Harald Scheuermann-Giskes sowie der Bezirksvertreter Simon Geiß und der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Harald Kroll gerne Auskunft. Die Bürgersprechstunde ist eine gute Gelegenheit, Fragen von interessierten Ronsdorfern individuell und umfassend zu beantworten. Aufgrund der Nachfrage wird es sicherlich eine Fortsetzung der Bürgersprechstunde geben.


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